Aldo Di Toro


Aldo Di Toro hat sein Studium am Western Australian Conservatorium of Music absolviert und sein Debut als Oronte („Alcina“) an der West Australian Opera gegeben. Im Rahmen der Opera Foundation Australia gewann er den Italian Opera Award mit anschließendem Studium am Teatro Comunale in Bologna, sowie den AIMS Award mit weiteren Studien in Graz.
Mittlerweile war er mit einem breiten Repertoire an italienischen und französischen Partien an allen großen Opernhäusern Australiens zu sehen. An der Opera Australia in Sydney sang er Rodolfo („La Bohème“), Alfredo Germont („La traviata“), Werther, Gerald („Lakmé“), Tebaldo („I Capuleti e i Montecchi“), Edgardo („Lucia di Lammermoor“), Elvino („La sonnambula“) sowie Nemorino („L’elisir d’amore“). Erste Engagements in Europa führten ihn an die Scottish Opera sowie an die Opera Holland Park. In Innsbruck ist er als Roméo („Roméo et Juliette“), Herzog („Rigoletto“) und Pollione („Norma“) aufgetreten, und sein Debut in Deutschland gab er als Riccardo („Un ballo in maschera“) am Staatstheater Braunschweig. An deutschen Opernhäusern folgten Mazal („Die Ausflüge des Herrn Brouček”) am Theater Trier, Pinkerton („Madama Butterfly“), Cavaradossi („Tosca“) und Otello am Theater Magdeburg, Henri („Les vêpres siciliennes“) am Mainfranken Theater Würzburg, schließlich Calaf („Turandot“) am Staatstheater Darmstadt.
Als Turiddu („Cavalleria rusticana“) und Canio („Pagliacci“) gab er sein Debut an der Oper Graz, an der er in der Saison 2021/22 als Don Alvaro („Die Macht des Schicksals“) zu sehen ist.

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