Anika Rutkofsky


Inszenierung & Szenische Einstudierung

Anika Rutkofsky ist in Maskinsk, Kasachstan zur Welt gekommen und wuchs in Baden-Württemberg auf. 2021 gewann sie beim internationalen Regiewettbewerb „Ring Award Graz“ den Hauptpreis für ihr Konzept und die Umsetzung von Mozarts „Don Giovanni“. Zuletzt inszenierte sie erfolgreich „L’elisir d’amore“ an der Oper Stuttgart, „Herzog Blaubarts Burg“ am Luzerner Theater und „D·I·E“ bei der Ruhrtriennale in Duisburg. Zu ihren weiteren Regiearbeiten gehören die Uraufführung „A Woman in Labor“ (2021) im Lab Frankfurt und „Trouble in Tahiti“ (2020) an der Oper Stuttgart. Sie ist Alumni der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung.
Nach ihrem Studium in Musikwissenschaft und Französischer Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Basel schloss sie ihren Master in Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig ab. Sie war Regieassistentin am Konzert Theater Bern und der Staatsoper Stuttgart und arbeitete dort unter anderem mit den Regisseur:innen Calixto Bieito, Jossi Wieler und Sergio Morabito, Peter Konwitschny und Andrea Breth zusammen. 2016 unterrichtete sie szenisches Spiel bei den Studierenden der Gesangsklasse Master Neue Musik an der HMDK Stuttgart. Im selben Jahr entstand „The Telephone“ von G. C. Menotti im Konzertsaal der HfMT Köln. An der Staatsoper Stuttgart inszenierte sie 2017/ 2018 den immersiven Opernabend „Spielraum Oper: Kasino“ im Foyer Kammertheater, sowie „Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre“ von J. Offenbach.

 

Aufführungen mit Anika Rutkofsky
Derzeit keine
Weitere Mitglieder Ensemble & Gäste
Sebastian Alphons
Adriana Altaras
Michael Bachhofer
Matteo Beltrami
Bernhard Bieri
Stefan Birnhuber
Porträt von Stefan Birnhuber
Valentino Blasina
Florian Boesch
Annette Braun
Johannes Braun
Lars Marcel Braun
Anna Brull
Marius Burkert
Piotr Buszewski
Markus Butter
Ana Caseiro Vieira
Vassilis Christopoulos
Neven Crnić
Gideon Davey
Nacho de Paz
Timo Dentler
Daniel Doujenis
Friedrich Eggert
Nicolas Ellis
Heather Engebretson
Thomas Essl
Sieglinde Feldhofer
Lorenzo Fioroni
Silke Fischer
Philipp Fleischer
Aurelia Florian
Andrea Fournier
Martin Fournier
Ricardo Frenzel Baudisch
Günter Fruhmann
Michael Großschädl
Arthur Haas
Nikolaus Habjan
Harald Hieronymus Hein
Felix Heuser
Jakob Hofbauer
Andreas Ivancsics
Dimitry Ivashchenko
Mareike Jankowski
Otar Jorjikia
Alexander Kaimbacher
Gábor Káli
Ellen Kelly
Tobias Kerschbaumer
Daeho Kim
Joachim Klein
Roland Kluttig
Valentin Köhler
Corina Koller
Eleni Konstantatou
Peter Konwitschny
Daria Kornysheva
Matthias Koziorowski
Andrea Kraus
Konstantin Krimmel
Victor Labarthe d'Arnoux
Johann Wolfgang Lampl
Johannes Leiacker
Nina Lepilina
Mario Lerchenberger
Peter Lund
Ulises Maino
Mykhailo Malafii
Florian Marignol
Evamaria Mayer
Alfred Mayerhofer
David McShane
Albert Memeti
Marcus Merkel
Christof Messner
Jetske Mijnssen
Tetiana Miyus
Rebeca Monteiro Neves
Jon Morrell
Bernd Mottl
Alexey Neklyudov
Alexander Novikov
Cornelius Obonya
Ivan Oreščanin
Jutta Panzenböck
Polina Pastirchak
Dariusz Perczak
Okarina Peter
Sascha Pieper
Benjamin Plautz
Uschi Plautz
Elisabeth Pratscher
Alexia Redl
Ulrike Reinhard
Josephine Renelt
Susan Rigvava-Dumas
Malcolm Rippeth
Mignon Ritter
Benjamin Rufin
James Rutherford
Arnold Rutkowski
Michael Schilhan
Eva-Maria Schmid
Susanne Scholz
Regina Schörg
Hubert Schwaiger
Martin Schwarz
Marko Simsa
Daniele Squeo
Monika Staszak
Elke Steffen-Kühnl
Christoph Steiner
Matthias Störmer
Jo Strømgren
Flurina Stucki
Marie Sturminger
Marjukka Tepponen
Christian Thausing
Paulina Tuzińska
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Dieuweke van Reij
Iris Vermillion
Pim Veulings
Floris Visser
Beate Vollack
Alessandra Volpe
Manuel von Senden
Helmut Weidinger
Christian Weißenberger
Johannes Wieners
Andżelika Wiśniewska
Dionne Wudu
Benedikt Zehm
Wilfried Zelinka
Yalun Zhang