Cornelia Beskow


Die Sopranistin Cornelia Beskow studierte in Kopenhagen und Stockholm. Schon während ihres Studiums wurde sie mit zahlreichen Preisen bedacht, und beim Wettbewerb für Wagnerstimmen, dem Internationalen Lauritz-Melchior-Gesangswettbewerb, errang sie 2017 gleich vier hochkarätige Preise.
2012 gab sie ihr Debut als Fuchs in „Das schlaue Füchslein“ von Leoš Janáček an der Königlichen dänischen Oper in Kopenhagen, wo sie auch als Sister Rose („Dead Man Walking“) und Leitmetzerin („Der Rosenkavalier“) zu sehen war. 2015 debutierte sie als Donna Elvira („Don Giovanni“) an der Königlichen Oper in Stockholm, wo weitere Auftritte als Sieglinde („Die Walküre“), Tatjana („Eugen Onegin“), Chrysothemis („Elektra“) und ein Galakonzert anlässlich des 100. Geburtstags von Birgit Nilsson folgten. Ihre erste Senta („Der fliegende Holländer“) sang sie 2018/19 in Malmö, und an der Wiener Staatsoper war sie als Elsa („Lohengrin“) und Freia („Das Rheingold“) zu Gast. Zu ihren Verpflichtungen in der Saison 2020/21 zählen neben der Titelpartie in „Lady Macbeth von Mzensk“ auch ihr Debut an der Oper Graz, und zwar als Senta in der Neuproduktion des „Fliegenden
Holländers“.
 Ihr Konzertrepertoire umfasst Richard Wagners „Wesendonck-Lieder“, Gustav Mahlers „Rückert-Lieder“, Lieder von Richard Strauss und den Zyklus „Poème de l’amour et de la mer“ von Ernest Chausson