Eva-Maria Schmid


Die österreichische Sopranistin Eva-Maria Schmid schloss 2017 ihr Masterstudium Lied und Oratorium bei Florian Boesch und Robert Holl in der Gesangsklasse von Edith Lienbacher mit Auszeichnung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ab. 2018 war sie Semi-Finalistin beim Internationalen Mozartwettbewerb für Gesang Salzburg, debutierte im Konzerthaus Wien und sang einen Liederabend beim Österreichisch-​Griechischen Musiksommer in Athen. Engagements führten sie an die Kammeroper München (Rosina in „La finta semplice“), ans Theater an der Rott (Pauline in „Pariser Leben“), Landestheater Linz (Puppi in „Liebesluft“), zum Festival am Semmering (Gräfin Almaviva in „Die Hochzeit des Figaro“), ans Stadttheater Meran und zum Musikfestival Steyr. Im Konzertbereich trat sie im Musikverein Wien, Brucknerhaus Linz, Operettentheater Kiew, beim Internationalen Brucknerfest Linz sowie in der Philharmonie Krakau auf. Im Sakralmusikbereich ist sie in der Augustinerkirche Wien oder im Wiener Stephansdom zu hören. 2020 singt sie im Brucknerhaus Linz die Kantate „Wie der Hirsch schreit“, op. 42 von Felix Mendelssohn Bartholdy.
Seit der Saison 2019/20 gehört sie dem Opernstudio der Oper Graz an, an der sie u. a. Zerlina („Don Giovanni“) und Ida („Die Fledermaus“) gesungen hat. Zu ihren Partien in der Saison 2020/21 zählen Barbarina („Le nozze di Figaro“), Katja („Die Passagierin“), Esmeralda („Die verkaufte Braut“) und Chava („Anatevka“).