Fabian Posca


Fabian Posca studierte Musik- und Theaterwissenschaften. 2010 folgte ein Masterstudiengang in arts administration an der London University. Er ist sowohl als Kostümbildner wie auch als Choreograph aktiv. Engagements führten ihn u. a. an die Staatsoper Berlin, das Theater Dortmund, das Theater Bonn, das Staatstheater Kassel und das Staatstheater Braunschweig. „La Tragédie de Carmen“ an der Oper Leipzig war seine erste Regiearbeit.
Mit Immo Karaman verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit u. a. an „Eugen Onegin“ in Saarbrücken, Puccinis „La Rondine“ und Brittens „The Turn of the Screw“ an der Oper Leipzig, „Death in Venice“ und Prokofjews „Die Liebe zu den drei Orangen“ am Staatstheater am Gärtnerplatz in München sowie an der Deutschen Oper am Rhein „Peter Grimes“ und „Billy Budd“. Weitere Arbeiten folgten, darunter „La forza del destino“ und „Aida“ am Staatstheater Wiesbaden, „Luisa Miller“ an der Oper in Tel Aviv, „Lady Macbeth von Mzensk“ und „Cabaret“ am Stadttheater Klagenfurt, schließlich „Die tote Stadt“ und „La Bohème“ in Wuppertal. Diese Zusammenarbeit setzt sich 2021/22 an der Oper Graz fort: Fabian Posca gestaltet die Kostüme für Immo Karamans Inszenierung der österreichischen Erstaufführung von „Morgen und Abend“ von Georg Friedrich Haas.