Immo Karaman


Inszenierung & Szenische Einstudierung

Immo Karaman ist als Sohn türkisch-deutscher Eltern im Ruhrgebiet aufgewachsen. Nach einem Studium der Musikwissenschaft begann seine Theaterlaufbahn am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, wo er bereits für seine ersten eigenen Inszenierungen mit dem Kunstförderpreis des Landes NRW ausgezeichnet wurde.
Inzwischen hat er mehr als vierzig Produktionen an vielen großen Theatern und Opernhäusern inszeniert, darunter an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, an der Deutschen Oper am Rhein, an der Finnischen Nationaloper, an der Oper Leipzig, am Staatstheater am Gärtnerplatz München, an den Staatstheatern von Nürnberg, Wiesbaden, Saarbrücken und Kassel, am Theater Dortmund, an der Oper Wuppertal und am Stadttheater Klagenfurt. Insbesondere sein Inszenierungszyklus von Opern Benjamin Brittens, die deutsche Erstaufführung von John Adams’ „Doctor Atomic“ und die österreichische und französische Erstaufführung von „Koma“ (Georg Friedrich Haas / Händl Klaus) sorgten für große Aufmerksamkeit.
Seine Inszenierungen sind für den deutschen Theaterpreis „DER FAUST“ und den Österreichischen Musiktheaterpreis nominiert worden und wurden mehrfach in den jährlichen Krititkerumfragen der Fachpresse als „beste Regieleistung des Jahres“ aufgeführt. Seine Inszenierung von Brittens „Death in Venice“ gewann den „Stern des Jahres“ der „Münchner Abendzeitung“. In Planung sind Arbeiten an der Staatsoper Hannover, die Uraufführung „Die andere Frau“ an der Semperoper und 2021/22 an der Oper Graz „Morgen und Abend“ von Georg Friedrich Haas.

Aufführungen mit Immo Karaman
Feb: 12., 17.
Mär: 2., 5., 13., 25.
Apr: 6., 22., 24.
Weitere Mitglieder Ensemble & Gäste
Francesc Abós
Rifail Ajdarpasic
Kyle Albertson
Sebastian Alphons
Vibeke Andersen
Christina Baader
Michael Bachhofer
Ben Baur
Matteo Beltrami
Stefan Birnhuber
Porträt von Stefan Birnhuber
Dominique Brooks-Daw
Anna Brull
Marius Burkert
Arthur Büscher
Markus Butter
Kinsun Chan
Neven Crnić
Andrei Danilov
Timo Dentler
Aldo Di Toro
Daniel Doujenis
Thomas Essl
Julia Fechter
Sieglinde Feldhofer
Mechthild Feuerstein
Louise Flanagan
Aurelia Florian
Andrea Fournier
Martin Fournier
Günter Fruhmann
Leonhard Garms
Julian Gaudiano
Mariusz Godlewski
Kenia Bernal Gonzalez
Arthur Haas
Nikolaus Habjan
Edd Hall
Maria Happel
Andreas Heise
Frank Hilbrich
Momme Hinrichs
Jochen Hochfeld
Eva-Maria Höckmayr
Julia Hübner
Mareike Jankowski
Robert Jindra
Helena Juntunen
Daeho Kim
Daniel Kirch
Roland Kluttig
Corina Koller
Daria Kornysheva
Matthias Koziorowski
Andrea Kraus
Hans Kudlich
John F. Kutil
Andrzej Lampert
Johann Wolfgang Lampl
Cathrin Lange
Mario Lerchenberger
Peter Lesiak
Sandra Leupold
Maria Lougiaki
Henry Mason
Evamaria Mayer
David McShane
Marcus Merkel
Christof Messner
Denis Milo
Tetiana Miyus
Bettina Mönch
Jon Morrell
Cornelius Obonya
Ivan Oreščanin
Jutta Panzenböck
Polina Pastirchak
Rob Pelzer
Dariusz Perczak
Kevin Perry
Okarina Peter
Alexandra Petersamer
Dietmar Pflegerl
Chris Pichler
Gerald Pichowetz
Sascha Pieper
Benjamin Plautz
Uschi Plautz
Thomas Karl Poms
Alexia Redl
Josephine Renelt
Susan Rigvava-Dumas
Timo Riihonen
Julia Rösler
Benjamin Rufin
Gabriele Rupprecht
Mike Sandomeno
Johannes Schadl
Christoph Scheeben
Michael Schilhan
Dirk Schmeding
Maximilian Schmitt
Ilvy Schultschik
Bettina Schurek
Martina Segna
Jordan Shanahan
Marko Simsa
Johanna Spantzel
Christoph Steiner
Georgia Stewart
Florian Stohr
Matthias Störmer
Lukas Strasser
Jo Strømgren
Christian Thausing
Volker Thiele
Thorsten Tinney
Beate Vollack
Helmut Weidinger
Christian Weißenberger
Daniel Weiss
Christoph Zauner
Joanna Zawartko
Benedikt Zehm
Wilfried Zelinka
Annette Zepperitz