Tini Kainrath


Typisch österreichisch und komplett international, ausdrucksstark, unverfälscht, besticht Tini Kainrath durch das weiche Timbre ihrer facettenreichen Stimme und die Echtheit ihrer sympathischen Ausstrahlung. Sie ist musikalisch so gut wie überall zu Hause, interpretiert Soul, Rock, Blues, Wiener Lied, Gospel, Jazz, Pop – und beherrscht sogar die urwienerische Kunst des Dudelns. 
Tini Kainrath war sieben Jahre lang Mitglied der Rocktheatergruppe „hallucination company“ und gründete 1993 mit Lynne Kieran und Kim Cooper die „Rounder Girls“, deren fulminanter Auftritt beim Grand Prix de la chanson eurovision im Jahr 2000, kurz Eurovisions Songcontest, in Stockholm jedermann in Erinnerung ist.
Erste Kontakte zum Wienerlied knüpfte die Souldiva 1993 bei der Produktion „Wiener Lust“. 2001 mit der Kunst des Dudelns konfrontiert, beschloss sie, den Herren Hojsa-Emersberger zur Seite zu stehen.
In Erfolgsfilmen wie „Muttertag“ (1993, Harald Sicheritz) und „Kaisermühlenblues“ (1997, Harald Sicheritz) wirkte sie ebenso mit wie bei „Tatort“ (1999), „Wanted“ (1999), „Dolce Vita“ (2001), „Silentium“ (2005) und „Schnell ermittelt“ (2010) mit. 2009 tanzte Tini Kainrath mit Manfred Zehender durch die ORF-Tanzshow Dancing Stars und war Mitglied der Starmania-Jury (2003). Von 2010 – 2016 war sie unter anderem jährlich auf der Bühne der Sommerspiele Melk zu sehen, 2017 gab sie bei den Sommerspielen Marchegg die Hekate in „Macbeth“.
Tini Kainrath arbeitet(e) mit The Rounder Girls, Joe Zawinul, Gloria Gaynor, Willi Resetarits, Alegre Corrêa, dem Upper Austrian Jazz Orchestra, Karl Hodina, Wolfgang Ambros, Harry Stojka, Zipflo Weinrich, Karl Ratzer, Hubert von Goisern, Josef Hader, Alfred Dorfer, Roland Düringer, Erwin Steinhauer, Lukas Resetarits und vielen anderen zusammen.Mehr zu Tini Kainrath finden Sie HIER.