Magnus Vigilius


Der Tenor Magnus Vigilius ist mit Partien wie Froh („Das Rheingold“) und Siegmund („Die Walküre“) in seinem Heimatland Dänemark, aber auch am Teatro San Carlo in Neapel, in Bratislava, Kiel und Leipzig zu sehen. Als Lohengrin war er an der Staatsoper Prag zu Gast, und gleichermaßen erfolgreich ist er im italienischen und slawischen Fach. So sang er Cavaradossi („Tosca“) in Stockholm, Malmö und Brünn, Radames („Aida“) in Halle, Boris („Katja Kabanowa“) in Neapel, sowie Števa („Jenůfa“) in Brünn, Prag, Stockholm, Dijon und Caen. Partien wie Harmaki (in August Ennas „Kleopatra“), Michel in Bohuslav Martinůs „Juliette“ und Manolios in dessen „Griechischer Passion“, schließlich Rued Langgards Oper „Antikrist“ ergänzen sein Repertoire. Er arbeitet mit Regisseuren und Dirigenten wie Robert Carsen, Willy Decker, Annilese Miskimmon, Juraj Valčuha, Alexander Vedernikov und Michael Schønwandt.
Als Erik in der Neuproduktion von Richard Wagners „Der fliegende Holländer“ gastiert Magnus Vigilius in der Saison 2020/21 erstmals an der Oper Graz.