Michael Grundner


Michael Grundner war – nach der Ausbildung zum Lichtdesigner in Wien, London und New York – für das Licht- und Videodesign bei unzähligen Produktionen weltweit verantwortlich. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen „Best Of Kunze & Levay“ am Shanghai Culture Square (China), „Elisabeth in Concert“ (Schloss Schönbrunn), „Sister Act“ sowie „Die spinnen, die Römer“ (beide Musiktheater Linz), „Jesus Christ Superstar“ am Theater am Marientor, „Catch Me If You Can“ in Österreich und Deutschland, „Matterhorn“, „Tanz der Vampire“ und die Uraufführung von „Wüstenblume“ am Theater St. Gallen sowie „Footloose“, „Hair“ und „The Rocky Horror Show“ in Amstetten. Außerdem kreierte er das Lichtdesign für „Gypsy“ und „Cabaret“ (beide Volksoper Wien), „Der Freischütz“ (Opernhaus Kobe, Japan), „Don Camillo & Peppone“ (Theater St. Gallen und Ronacher), „Disneys Frozen In Concert“ (Tournee), „Ghost“ (Theater des Westens, Hamburg und Stuttgart) und für die Tourneen von „Luther“, „Wahnsinn“ und „Martin Luther King“ sowie bei vielen weiteren Produktionen in Europa, Asien und Amerika. Seit 2012 zeichnet er außerdem weltweit für das Licht- und Videodesign aller José-Carreras-Galas verantwortlich.
Erstmals an der Oper Graz arbeitete Michael Grundner bei „Gigi“ (2012). Es folgte 2017/18 das Lichtdesign für „Le nozze di Figaro“, die im Frühjahr 2021 erneut an der Oper Graz zu sehen ist.