Serban Vasile


Geboren in Bukarest, studierte Serban Vasile an der Musikuniversität Bukarest bei Eleonora Enchescu und debütierte 2009 als Marcello in „La Bohème“ am Theater Burgas in Bulgarien.
2013/14 gab er sein erfolgreiches Debüt an der Metropolitan Opera New York als Ford in Verdis „Falstaff“ unter James Levine.
Er gastierte an wichtigen internationalen Opernhäusern u.a. an der De Nationale Opera Amsterdam, National Opera Bukarest, Opera di Roma, Maggio Musicale Fiorentino, Opera House Kairo, Wuhan Theatre in China und arbeitete mit Dirigenten wie Daniele Gatti, James Levine, Yannick Nézet-Séguin, Christian Badea, Tiberiu Soare zusammen.
Zu seinen jüngsten Engagements zählen Mahlers Sinfonie Nr. 8 und „La Damnation de Faust“ von Berlioz unter der Leitung von John Nelson beim George Enescu Festival Bukarest, Orffs Carmina Burana ebenfalls in Bukarest, Valentin in „Faust“ beim Maggio Musicale Fiorentino unter der Leitung von Juraj Valčuha und an der Israeli Oper Tel Aviv, Giorgio Germont in „La Traviata“ an der Opera di Roma, „Nabucco“ an der Nationaloper Cluj-Napoca in Rumänien und Marchese di Posa in Verdis „Don Carlo“ an der Opera Craiova in Rumänien.
Zuletzt gab er u.a. sein Debüt als Valdeburgo in Bellinis „La straniera“ beim Maggio Musicale Fiorentino unter der Leitung von Fabio Luisi
Zu seinen nächsten Projekten zählen u.a. das Debüt als Amonasro in „Aida“ beim Festival di Ravenna unter der Regie von Cristina Mazzavillani Muti, „Andrea Chenier“ an der Opera de Nice, „Pique Dame“ an der Opera de Nice, an der Opera Toulon, in Marseille und Avignon.