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29.03.2021

Benjamin Brittens „The Young Person’s Guide to the Orchestra“ als Stream!

In den letzten Wochen wurde in der Oper Graz Benjamin Brittens „The Young Person’s Guide to the Orchestra“ in Bild und Ton festgehalten.

Benjamin Brittens „The Young Person’s Guide to the Orchestra“ ist ein wahrer Klassiker der Konzertliteratur für junges Publikum. 1945 mit dem London Symphony Orchestra uraufgeführt, wird es seither in vielen Ländern und Sprachen der Welt gespielt. Brittens Thema basiert auf einem Rondo von Henry Purcell und erklingt im Verlauf des Stückes zuerst im ganzen Orchester und in den vier Instrumentengruppen: Holzbläser, Blechbläser, Streicher und Harfe, Schlagwerk. In dreizehn Variationen treten dann die einzelnen Instrumente ins Rampenlicht, bevor sich alle Instrumente in einer fulminanten Fuge zum Schluss wiederfinden. Bevor das Konzert losgeht, stellt Moderatorin und Schlagwerkerin des Orchesters Karin Meissl die Musikerinnen und Musiker der Grazer Philharmoniker ganz persönlich vor.

Zusammen mit spannenden und lustigen Informationen über die Musikerinnen und Musiker und ihre Instrumente sowie einem Blick hinter die Kulissen des Konzertgeschehens, entstand ein 30-minütiger Film, den man gesehen haben muss!

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26.03.2021

Oper Graz-Hautnah

Ein Musikalischer Rundgang durch die Oper Graz für Kinder ab 5 Jahren mit Lisa Fellner und Musikern der Grazer Philharmoniker.

OperAktiv filmte einen musikalischen Rundgang durch die Oper Graz für Kinder.

Verpackt in ein etwa 20-minütiges Video, werden im Rahmen eines Rundgangs durchs Opernhaus Ecken und Winkel gezeigt, die auch in Nicht-Corona-Zeiten nicht so einfach zugänglich sind. Lisa Fellner von OperAktiv! trifft bei ihrem Spaziergang auf drei Musikerinnen und Musiker der Grazer Philharmoniker. Es gibt Mitmachaktionen und kindgerecht aufbereitete Hintergrundinformationen zum Opernhaus: Wie viele Eisbären wiegt eigentlich der Eiserne Vorhang? Wo hielten sich anno dazumal Adelige auf? Wofür braucht es eigentlich einen Dirigenten und können Geigerinnen tanzen und spielen gleichzeitig? Ergänzend dazu gibt es auf Anfrage Begleitmaterial für Pädagoginnen und Pädagogen, als Anregungen zum Einsatz des Videos im Klassenzimmer sowie Rätsel- und Spielideen zum Thema „Opernhaus und Orchester“.
Mehr Informationen gibt es bei lisa-christina.fellner@oper-graz.com

 

Und hier geht’s zum Film!

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23.03.2021

„OPERation Musiktheaterclub III“ als Livestream am 26. März

Erleben Sie die OPERation Musiktheaterclub III „Erinnere dich…“ (inspiriert von der Oper „Die Passagierin“) per Livestream am Freitag, 26. Mär 2021, 19 Uhr

Die Präsentation einer „OPERation Musiktheaterclub III“ wird nun virtuell, so wie es auch die Erarbeitung war, auf oper-graz.com oder auf dem You Tube-Kanal der Oper Graz live mitzuerleben sein:

Inspiriert von der Oper „Die Passagierin“ fand eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema „Erinnern“ statt. Unser Austausch hat sich in den digitalen Raum verlagert, dort treffen wir uns seit zwei Monaten und gehen wichtigen Fragen nach: An welche gesellschaftspolitischen Ereignisse, an welche Menschen wollen wir uns erinnern?

Präsentation OPERation Musiktheaterclub III „Erinnere dich…“
Inszenierung: Andrea Streibl-Harms

Per Livestream am Freitag, 26. Mär 2021, 19 Uhr

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17.03.2021

Neun österreichische Symphonieorchester vereint: Haydns „Sieben letzte Worte“ 

Bregenz/Eisenstadt/Graz/Innsbruck/Klagenfurt/Linz/Salzburg/St. Pölten/Wien – Sieben Sätze plus Vor- und Nachspiel, neun Orchester:
Aus dieser Kombination entstand ein bis dato einzigartiges Konzertprojekt, das erstmals je ein Orchester aus den Bundesländern und das ORF Radio-Symphonieorchester Wien gemeinsam auf die virtuelle Bühne bringt. Joseph Haydns instrumentale Passionsmusik „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz“ wurde von den teilnehmenden Klangkörpern jeweils in Eigenregie als Filmaufnahme produziert und anschließend zu einem Gesamtwerk zusammengefügt, das am Karfreitag, 2. April 2021, in ORF III (um 9 Uhr) ausgestrahlt wurde und zum Nachhören noch hier zu finden ist.


Die Grazer Philharmoniker waren mit großer Freude ein Teil dieser bisher einzigartigen Zusammenarbeit, die ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität mit allen Kultureinrichtungen Österreichs ist und zugleich ein österliches Signal geistiger Anregung und Freude.  

Hier sehen und hören Sie Intendantin Nora Schmid im Interview mit Werner Goger von lemon pictures zu dem Gemeinschaftsprojekt!
Und hier das Interview mit Chefdirigenten Roland Kluttig!

 

Programm, Orchester, Dirigenten und Aufnahmeorte:
 

Joseph Haydn Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuz, Hob. XX/1A (Orchesterfassung, 1787; Zitate aus der oratorischen Fassung von 1796)
 
L’Introduzione. Maestoso ed Adagio
Mozarteumorchester
Dirigent: Riccardo Minasi
Große Universitätsaula Salzburg
 
Sonata I. Largo: „Vater, vergib ihnen“
Bruckner Orchester Linz
Dirigent: Markus Poschner
Musiktheater Linz
 
Sonata II. Grave e cantabile: „Fürwahr, ich sag es dir“
Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Dirigent: Wayne Marshall
Festspielhaus St. Pölten
 
Sonata III. Grave: „Frau, hier siehe deinen Sohn“
Symphonieorchester Vorarlberg
Dirigent: Emmanuel Tjeknavorian
Festspielhaus Bregenz
 
Sonata IV. Largo: „Mein Gott, mein Gott“
Grazer Philharmoniker
Dirigent: Roland Kluttig
Oper Graz
 
Introduzione 2 (aus der Oratoriums-Fassung)
ORF Radio-Symphonieorchester Wien
Dirigentin: Marin Alsop
Schloss Esterházy
 
Sonata V. Adagio: „Ach, mich dürstet“
Kärntner Sinfonieorchester
Dirigent: Nicholas Carter
Stadttheater Klagenfurt
 
Sonata VI. Lento: „Es ist vollbracht“
Tiroler Symphonieorchester Innsbruck
Dirigent: Kerem Hasan
Haus der Musik Innsbruck
 
Sonata VII. Largo: „In deine Hände“ Terremoto. Presto con tutta la forza
Wiener Symphoniker
Dirigent: Andrés Orozco-Estrada
Wiener Konzerthaus

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15.03.2021

Zum Tag der Rückengesundheit am 15. März: Arthur Haas hilft

Der 15. März ist der Tag der Rückengesundheit.

Ballettprofi und Lehrer der Ballettschule, Arthur Haas, hat ein paar sehr wirksame Tipps um das (Home)office erträglicher zu machen und im Alltag besser dazustehen…

Die Lehrer der Ballettschule der Oper Graz achten sehr auf die Gesundheit ihrer Schülerinnen und Schüler.
Zum Tag der Rückengesundheit stellt Arthur Haas drei einfache Übungen vor, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen. Ob verteilt über den Tag oder zwischendurch – der Rücken freut sich über Stärkung und Entlastung.

Bild 1: Die Arme nach oben bzw. unten strecken, links und rechts abwechseln. Die ideale Übung um morgens munter zu werden.

Bild 2: Aufrecht hinsetzen und den Rücken mit nach oben gehobenen Armen leicht nach hinten durchbiegen. Ideal für alle die länger vor dem PC sitzen müssen.

Bild 3: Rücken und Arme entspannt am Boden ablegen und die Beine im 90°-Winkel hochlegen. Entspannt den Rücken nach einem anstrengenden Arbeitstag.

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05.03.2021

Aus dem Bücherregal des Ensembles: Lesetipps von Theresa Reitinger 

Theresa Reitinger arbeitet in der Maske der Oper Graz und teilt hier ihre persönliche „Best of“-Liste aus ihrem Bücherregal. 

Theresa Reitinger arbeitet in der Maske und gibt heute Einblick in das Beste aus ihrem Bücherregal: 

 

„Die besten Bücher aus meinem Regal sind die, die über inspirierende Frauen erzählen oder selbst von solchen geschrieben werden. In „Good Night Stories for Rebel Girls“ findet man 100 solcher Mut machenden Geschichten über beeindruckende Frauen.

 

Die Lyrikerin und Rapperin Kate Tempest erzählt in „Worauf du dich

verlassen kannst“ vom Leben vier junger Menschen, welches durch den banalen Überlebenskampf in einer Großstadt, von Niedriglohnjobs, Drogen und Instabilität, gezeichnet ist. Vor allem ihr Schreibstil ist faszinierend: schnell, ehrlich und gnadenlos – der Stil einer Rapperin.

 

In ihrer Autobiographie „Weisst du was ich meine“ berichtet die Rapperin Nura von der Flucht als dreijähriges Mädchen aus Kuwait nach Deutschland und dem Leben im Flüchtlingsheim.

 

Die autobiografische Erzählung Stefanie Sargnagels („Dicht. Aufzeichnungen einer Tagediebin“) erzählt von ihrer Jugend unter Trinkern und anderen, von der Gesellschaft ausgeschlossenen, Charakteren. „Ein Roman, so erfrischend wie ein Dosenbier“ – diese Pressemeldung finde ich sehr treffend!

 

In dem Fantasyroman „Children of Blood and Bone” von Tomi Adeyemi geht es um die Heldinnenreise von Zélie, welche einer unterdrückten Bevölkerungsgruppe mit magischen Fähigkeiten angehört.

 

„Willkommen in der Hölle“ von Visa Vie erzählt die erschütternde

Geschichte der kleinen Mina in einem Flüchtlingslager in Griechenland. Der Kaufpreis des Buchs kommt einer Hilfsorganisation auf den griechischen Inseln zu Gute.

 

Zum Schluss möchte ich noch meine große Krimiliebe anhand von

Agatha Christie zum Ausdruck bringen – das geht einfach immer! Mit

Thomas Bernhards „Heldenplatz“ erinnere ich mich zurzeit an meine

zuletzt besuchte Vorstellung im Schauspielhaus Graz zurück – in der

Hoffnung Theater bald wieder live genießen zu können!“ 

 

 

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02.03.2021

Die Oper kocht: Palatschinkenspinatauflauf von Bernd Krispin 

Dramaturg Bernd Krispin kocht in seiner freien Zeit sehr gerne vegetarisch. Hier sein Palatschinkenspinatauflauf zum Nachkochen. 

Dramaturg Bernd Krispin kocht in seiner freien Zeit sehr gerne vegetarisch. Hier sein Palatschinkenspinatauflauf zum Nachkochen (klicken Sie sich auch durch die Bilder links): 

 

Zutaten

Palatschinkenteig

150 g Mehl

2 Eier

¼ l Milch

Salz

 

Spinatfülle

800 g tiefgefrorener Blattspinat

1 Zwiebel, nudelig geschnitten

Salz, Muskat, Pfeffer

Olivenöl

 

Eierguss

3 Eier

200 ml Schlag

200 g Käse, gerieben

2 Knoblauch, fein gehackt

Salz, Muskat

 

Joghurtdipp

         2 Becher griechisches Joghurt

         Schnittlauch, fein gehackt

         4 bis 6 Radieschen

         Abrieb einer unbehandelten Zitrone

         1 EL Olivenöl

         Salz, Pfeffer (oder Chiliflocken)

 

Zubereitung

Am Vortag die Palatschinken zubereiten, den tiefgefrorenen Blattspinat in kochendem Salzwasser kurz auftauen und tüchtig auspressen, die nudelig geschnittene Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten. Alles separat bis zum nächsten Tag kaltstellen.

 

Rund zwei Stunden vor dem Servieren Backrohr auf 175° (Ober- und Unterhitze) aufheizen.

Blattspinat fein hacken, mit der gedünsteten Zwiebel mischen und würzen.

Eierguss zubereiten.

Eine tiefe, runde Pfanne ausbuttern. Die Palatschinken auf Pfannengröße zurechtschneiden. Zuunterst kommt eine Palatschinken, darauf einige Esslöffel Spinatfülle sorgfältig glattstreichen, darauf eine Esslöffel vom Eierguss. Die zweite Palatschinke darauflegen, mit sanftem Druck glattpressen. Nun Spinatfülle, Eierguss und Palatschinken in stetem Wechsel daraufschichten. Für den Abschluss zwei Esslöffel Spinatfülle mit dem restlichen Eierguss vermischen, über die oberste Palatschinke gießen.

Im Rohr circa 60 Minuten backen. Vor dem Servieren noch 30 Minuten auskühlen lassen.

 

Während der Backzeit für den Joghurtdipp alle Zutaten glattrühren und bis zum Servieren kaltstellen.

Den Auflauf in tortenstückgroße Stücke aufteilen, mit Joghurtdipp und einem grünen Salat servieren.

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