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31.05.2020

Abendsegen aus „Hänsel und Gretel“ 

Um Ihnen die Wartezeit auf unseren Neustart in 4 Tagen zu verkürzen, hier der Abendsegen aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck, gespielt von einem Brass Quintett der Grazer Philharmoniker. 

Um Ihnen die Wartezeit auf unseren Neustart in 4 Tagen zu verkürzen, hier der Abendsegen aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck, gespielt von Karl Sodl, Wolfgang Huss, Nassos Ioannou, David Luidold und Markus Nimmervoll. 

 

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30.05.2020

„Leporello“ singt „Don Giovanni“ 

Bevor Sie ihn ab 4. Juni live im Konzert „Musenkuss“ auf unserer Bühne erleben können, hier zur Wiedereinstimmung „Leporello“ Neven Crnic – dieses Mal mit einer Arie des Don Giovanni. 

Bevor Sie ihn neben weiteren Mitgliedern unseres Sängerensembles ab 4. Juni live im Konzert „Musenkuss“ auf unserer Bühne sehen, hier zur „Wiedereinstimmung“ Neven Crnic. Dieses Mal aber nicht als Leporello, sondern als Don Giovanni.

 

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28.05.2020

Zurück aus dem Dornröschenschlaf 

Es geht wieder los! Für die Reihe „Klappe auf! haben Marlene Hahn und Christian Thausing hinter die Kulissen geblickt, wo mit Feuereifer und großer Vorfreude geprobt wird. 

Am 4. Juni hebt sich der Vorhang der Oper Graz nach fast 3 Monaten wieder! Hinter den Kulissen wird daher schon mit Feuereifer und riesiger Vorfreude – natürlich unter Einhaltung der gesundheitspolitischen Vorgaben – geprobt. Marlene Hahn und Christian Thausing haben für „Klappe auf!“ Sänger Wilfried Zelinka mit Korrepetitor Emiliano Greizerstein sowie Ballettdirektorin Beate Vollack und das Ballett der Oper Graz besucht.

 

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27.05.2020

Willkommen zurück! 

Seit dem 4. Juni hebt sich der Vorhang der Oper Graz wieder – wir heißen Sie mit einem Sonderspielplan herzlich willkommen! 

Das Programm, das maximal 100 Besucherinnen und Besucher pro Abend erwartet, wechselt wöchentlich. Den Anfang macht der „Musenkuss“, eine Hommage an jene Künstler und mythologischen Wesen, die sich in der prachtvollen Architektur der Oper Graz – dem Zuschauerraum und dem Eisernen Vorhang – wiederfinden. Publikumslieblinge wie Tetiana Miyus, Wilfried Zelinka und Sieglinde Feldhofer werden ebenso zu erleben sein wie Pavel Petrov und Dariusz Perczak, die das berühmte Duett „Au fond du temple saint“ aus der abgesagten Premiere von Bizets Oper „Die Perlenfischer“ darbieten werden.

 

Ebenfalls auf dem Programm steht ein Abend zu Franz Schuberts „Schwanengesang“, interpretiert von Wilfried Zelinka und begleitet von Emiliano Greizerstein. Weitere Highlights sind „Gesänge aus Fernost“, die Tetiana Miyus in einem Liederabend über alle Grenzen hinweg ans Grazer Opernhaus bringen wird, sowie eine künstlerische Auseinandersetzung mit der „(Dis)Tanz“, die das Ballett der Oper Graz unter der Leitung von Ballettdirektorin Beate Vollack erlebbar macht. Als Abschluss wird die Oper Graz ihrer scheidenden Chefdirigentin Oksana Lyniv in zwei Zusatzterminen einen „Strauss zum Abschied“ im Rahmen eines Konzertabends überreichen.

 

Tickets für den Sonderspielplan im Juni 2020 sind ab sofort online und unter tickets@ticketzentrum.at erhältlich und ab 2. Juni auch im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz (Mo bis Mi 9 bis 13 Uhr, Do und Fr 14 bis 18 Uhr sowie Sa 9 bis 13 Uhr) bzw. unter 0316/8000 erwerbbar.  

 

 

Sonderspielplan Juni 2020

Musenkuss
Ein Abend mit dem Ensemble der Oper Graz
4., 5., 6. & 20. Juni 2020, Beginn jeweils um 19.30 Uhr

 

(Dis)Tanz
Mit dem Ballett der Oper Graz von damals über heute ins Morgen 
10., 12., 13. & 14. Juni (18 Uhr), Beginn um 19.30 Uhr, wenn nicht anders angegeben

 

Gesänge aus Fernost
Ein Liederabend mit Tetiana Miyus (Sopran) und Maris Skuja (Klavier)
18. Juni 2020, 19.30 Uhr

 

Schwanengesang mit Wilfried Zelinka
Liederzyklus von Franz Schubert
19. Juni 2020, 19.30 Uhr 

 

ZUSATZTERMIN: Ein Strauss zum Abschied
Konzertabend zum Abschied von Chefdirigentin Oksana Lyniv
26. & 27. Juni 2020, Beginn jeweils um 19.30 Uhr sowie 28. Juni 2020, 18 Uhr 
Achtung: Karten für das ursprünglich mit großer Besetzung geplante Konzert „Ein Strauss zum Abschied“ am 28. Juni 2020 gelten nicht für diese Konzertabende im Rahmen des Sonderprogramms. Bitte wenden Sie sich für den Umtausch oder die Rückerstattung an das Ticketzentrum unter tickets@ticketzentrum.at

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26.05.2020

„Grand pas de deux“ einmal anders 

Unsere Tänzer „Cinderella“ Lucie Horná und „Prinz“ Christoph Schaller haben das große Pas de deux aus „Cinderella“ noch einmal an bekannten Grazer Orten getanzt. Sehen und genießen Sie! 
 
 
 
 
Wer von Ihnen hat in dieser Saison unser Ballett „Cinderella“ gesehen? Die Tänzer „Cinderella“ Lucie Horná und „Prinz“ Christoph Schaller haben das große Pas de deux aus diesem Ballettabend noch einmal an bekannten Grazer Orten getanzt. Sehen und genießen Sie! 
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25.05.2020

Zeit zum Gruseln 

Am heutigen Opernkinomontag sorgt unser Dramaturg Bernd Krispin für Grusel und Spannung, denn es steht George Cukors „Das Haus der Lady Alquist“ („Gaslight“) aus dem Jahre 1944 auf dem Programm.

Am heutigen Opernkinomontag sorgt unser Dramaturg Bernd Krispin für Grusel und Spannung, denn es steht George Cukors „Das Haus der Lady Alquist“ („Gaslight“) aus dem Jahre 1944 auf dem Programm.

Einst war die Operndiva Alice Alquist weltberühmt, und ebenso weltberühmt waren ihre prächtige Juwelen, die jedoch seit ihrer grausamen Ermordung unauffindbar sind. Der Leichnam ihrer Tante wurde von der vierzehnjährigen Paula (Ingrid Bergman) gefunden, und da diese das traumatische Ereignis nicht vergessen kann, wird sie als junge Frau nach Italien geschickt, um beim ehemaligen Gesangslehrer ihrer Tante zu studieren. So versucht sich Paula an Lucias „Regnava nel silenzio“ aus Gaetano Donizettis „Lucia di Lammermoor“, doch sie kann nicht – wiewohl sie äußerlich ihrer Tante gleicht – an deren Kunst anschließen. Paula heiratet Gregory (Charles Boyer), den Pianisten ihres Gesangslehrers, und kehrt mit ihm nach London zurück, um das Haus ihrer Tante zu beziehen. Wie die Protagonistin in Donizettis Oper, so gleitet auch Paula in den Wahnsinn ab, da Gregory sie mit perfiden Mitteln um den Verstand bringen möchte: Gegenstände verschwinden so unerklärlich wie Bilder von der Wand, und immer, wenn schlurfende Schritte auf dem Dachboden zu hören sind, beginnt im Hause der Lady Alquist das Gaslicht zu flackern.

 

„Das Haus der Lady Alquist“ spielt im viktorianischen London, und so lauschen wir Dame Joan Sutherlands stupender Interpretation der Lucia-Arie, bei der ihr Gemahl Richard Bonynge das Orchester des Royal Opera House Covent Garden dirigiert:

https://www.youtube.com/watch?v=zgw0jSdTWmo

 

Einen Operngruselkinomontag kann man sich dank folgender Anbieter machen:

https://www.werstreamt.es/film/details/448860/das-haus-der-lady-alquist/

 

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22.05.2020

Ein musikalischer Stern 

Konzertmeister Karol Daniš und seine Frau Magdalena lassen einen „kleinen Stern“ erstrahlen: „Estrellita“ von Manuel Ponce.

Karol Daniš, Konzertmeister bei den Grazer Philharmonikern, und seine Frau Magdalena lasseneinen „kleinen Stern“ erstrahlen: „Estrellita“ von Manuel Ponce.

 

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21.05.2020

Summertime 

Auch für den Feiertag haben wir die passende Begleitung, gesungen von Eva-Maria Schmid. 

Was passt besser zur Feiertagsstimmung als eine Ode an den Sommer? Eva-Maria Schmid, Mitglied im Opernstudio, und ihr Mann Sinan Valentin versetzen uns jedenfalls in Sommerlaune!

 

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20.05.2020

Cinderellas Stiefmutter allein zu Haus‘ 

Was macht eigentlich Cinderellas Stiefmutter, wenn sie nicht auf unserer Bühne tanzen kann? 

Was macht eigentlich Cinderellas Stiefmutter, wenn sie nicht auf unserer Bühne tanzen kann? Ballettdirektorin Beate Vollack hat eine Videoaufzeichnung weitergeleitet…

 

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19.05.2020

Thank you for the Music 

Fünf Mutige haben es gewagt und beim ABBA-Singalong zum Hit „Thank you for the Music“ mitgemacht! Hören Sie das wunderbare Ergebnis hier. 

5 Mutige haben es gewagt und bei unserem ABBA-Singalong zum Hit „Thank you for the Music“ mitgemacht! Ein riesiges Danke an: Silvija Pleše, Hana Ramujkic, Angelika Owen, Sonja Brantner, Florian Kutej und Günter Fruhmann am Klavier! Und ja: „What would life be without a song or a dance…?“ 

 

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19.05.2020

Informationen zum Programm 2020/21

Die Oper Graz wird ihren Spielplan für die Saison 2020/21 voraussichtlich Ende Juni präsentieren. 

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus konnte der Spielplan der Oper Graz für die Saison 2020/21 nicht wie geplant Ende April präsentiert werden. Auch hier bedarf es nun einiger Anpassungen, und so wird die Oper Graz das neue Programm voraussichtlich Ende Juni online vorstellen. Um auf eventuelle Änderungen in den gesundheitspolitischen Vorgaben der Bundesregierung reagieren zu können, wird die Oper Graz das OpernSaisonal 2020/21 in gedruckter Form nach dem Sommer präsentieren.

 

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18.05.2020

Zeit der Unschuld

Die aktuelle Empfehlung für den Opernkinomontag: Martin Scorseses Film „Zeit der Unschuld“.  

Heute ist wieder Kinomontag, und Bernd Krispin hat dieses Mal folgenden Tipp: An einem Januarabend Anfang der siebziger Jahre sang Christine Nilsson in einer ‚Faust‘-Inszenierung der New Yorker Musikakademie die Margarethe.“ So beginnt Edith Whartons Roman „The Age of Innocence“ („Zeit der Unschuld“, 1920), und in diese Aufführung von Gounods „Faust“ führt uns Martin Scorsese 1993 in seinem gleichnamigen Film und lässt uns mitverfolgen, wie Margarethe die Blumen befragt, ob Faust sie nun liebe oder nicht. In seinem Film zeichnet Scorsese in bildertrunkener Perfektion ein Sittenbild der New Yorker Oberschicht mit all ihren Ritualen, Gesten, Bällen und Empfängen, und es ist die unerfüllte Liebe zwischen der aus Europa stammenden Gräfin Ellen Olenska (Michelle Pfeiffer) und dem New Yorker Anwalt Newland Archer (Daniel Day-Lewis), die uns einen Kinoabend lang gefangen hält. Dass die beiden der eingangs erwähnten „Faust“-Aufführung beiwohnen, kommt nicht von ungefähr, denn im Verständnis der Opernwelt im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts gilt Gounod als wichtiger und ist auf jeden Fall populärer als Verdi und Wagner. Mit „Faust“ wird denn auch am 22. Oktober 1883 die legendäre Metropolitan Opera eröffnet, und an jenem Abend brilliert die schwedische Sopranistin Christina Nilsson als Margarethe.

 

Eine Vorstellung vom legendären Opernglanz der Met lassen Enrico Caruso und Geraldine Farrar in dieser Aufnahme von 1910 erahnen:

https://www.youtube.com/watch?v=YALA82msPvA

 

Eine Interpretation jüngeren Datums und ohne Hintergrundrauschen bieten Angela Gheorghiu und Roberto Alagna: https://www.youtube.com/watch?v=qokN69cRWM4

 

Verfügbar ist die „Zeit der Unschuld“ bei folgenden Anbietern:
https://www.werstreamt.es/…/details/54287/zeit-der-unschuld/ 

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17.05.2020

O sole mio

Es könnte keinen schöneren Beginn für einen Sonntag geben als „O sole mio“. 

Es könnte keinen schöneren Beginn für einen Sonntag geben als „O sole mio“, gesungen von unserer Mezzosopranistin Anna Brull, virtuell zusammengestellt mit Michael Leitner, Igor Zogovic, Cristina Arandes Macian und Sigrid Narowetz. Viel Freude damit! 

 

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14.05.2020

Weltpremiere für Viola alta 

Mit einer Weltpremiere für Viola alta meldet sich heute Carl Smith, Bratschist bei den Grazer Philharmonikern. Er hat ein Stück des japanischen Komponisten Kohei Kondo aufgenommen. 

Mit einer Weltpremiere für Viola alta meldet sich heute Carl Smith, Bratschist bei den Grazer Philharmonikern. Er hat ein Stück des japanischen Komponisten Kohei Kondo aufgenommen, der schrieb: „Ich habe diese Komposition für Spieler komponiert, die während der Zeit des Corona-Virus zu Hause bleiben. Unbegleitete Solomusik kann von Musikern auch dann aufgeführt werden, wenn sie alleine zu Haus bleiben. Ich habe die Noten veröffentlicht und stelle sie Musikern kostenlos bis zum Ende des Corona-Virus zur Verfügung. Die Melodie dieses Werkes wurde ursprünglich für ein Lied Op. 203 nach dem gleichnamigen Gedicht des japanischen Dichters Kazuko MORINAGA komponiert. Das Lied wurde auch am selben Tag wie diese Komposition fertiggestellt – 8. April 2020.“

 

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13.05.2020

Quarantimes

Tänzerin Ann-Kathrin  Adam und ihre Mitbewohnerin Mathilde Vendramin haben sich in einem Video mit den „Quarantimes“ auseinandergesetzt. 

Was machen eine Tänzerin und eine Musikerin in der WG-Isolation? Sie drehen ein gemeinsames Video: „Creative attempt #1. Quarantimes. 2 persons in a frame“ von unserer Tänzerin Ann-Kathrin Adam und ihrer Mitbewohnerin Mathilde Vendramin. 

 

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