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29.12.2020

„5 Minuten Klassik“ von Eva-Maria Schmid

Die 5 wichtigsten Minuten klassischer Musik stammen für Sängerin Eva-Maria Schmid ganz klar aus dem Zyklus „Frauenliebe und -leben“ von Robert Schumann.

Die 5 wichtigsten Minuten klassischer Musik stammen für Sängerin Eva-Maria Schmid ganz klar aus dem Zyklus „Frauenliebe und -leben“ von Robert Schumann: 

 

„Neben der Oper gilt meine Leidenschaft dem Liedgesang. Die enge Textverbundenheit, die Wichtigkeit des gesungenen Wortes ist in diesem Musikgenre etwas ganz Besonderes. Durch die Dichtungen erwacht die Musik zum Leben und alles wird real. 

Der Zyklus von Robert Schumann „Frauenliebe und -leben“ op.42 begleitet mich bereits seit Beginn meines Gesangstudiums. Aufgrund der Entstehungszeit Mitte des 19.Jahrhunderts gibt es einige aus heutiger Sicht fragwürdige Formulierungen, doch die Vertonung des Liebeslebens einer Frau mit allen Höhen und Tiefen, von der ersten Liebe, der Geburt eines Kindes  bis zum Tod des Ehemannes ist für mich zutiefst ergreifend, aber auch, je älter man wird, immer besser nachvollziehbar. Größtes Glück und tiefstes Leid so eng zusammen, wenn das nicht berührt…“

 

Hier der ganze Zyklus zum Nachhören:

 

https://youtu.be/UwlpqxJS5HM

 

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24.12.2020

Frohe Weihnachten aus der Oper Graz

Mit dem wohl schönsten Weihnachtslied überhaupt wünscht Ihnen das Team der Oper Graz frohe Weihnachten und schöne Feiertage.

Mit dem wohl schönsten Weihnachtslied überhaupt wünscht Ihnen das Team der Oper Graz frohe Weihnachten und schöne Feiertage.

 

Die Ensemblemitglieder Anna Brull, Sieglinde Feldhofer, Neven Crnić und Mario Lerchenberger singen für Sie, begleitet von Pianistin Tetyana Dranchuk, das Weihnachtslied „Stille Nacht“.

Und genau das wünscht Ihnen das Team der Oper Graz: Ein schönes und ruhiges Fest im Kreise Ihrer Familie und mit allen, die Ihnen nahe stehen!

 

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23.12.2020

Es wird scho glei dumpa 

Mit dem vierten Weihnachtsgruß kehren wir wieder in die Steiermark zurück. Sieglinde Feldhofer singt das Weihnachtslied „Es wird scho gleich dumpa“

Mit dem vierten Weihnachtsgruß kehren wir wieder in die Steiermark zurück. Sieglinde Feldhofer singt, begleitet von Tetyana Dranchuk, das Weihnachtslied „Es wird scho gleich dumpa“. 

 

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23.12.2020

Der Spielplan der Oper Graz im Jänner 2021

Hier finden Sie die neuen Vorstellungstermine der Oper Graz für den Jänner 2021. 

Hier finden Sie die neuen Vorstellungstermine der Oper Graz für den Jänner 2021: 

 

Montag, 18. Jan 2021, 18 Uhr, Galeriefoyer: Musikalischer Aperitif „Roland Kluttig trifft Bedřich Smetana“

Freitag, 22. Jan 2021, 16.30 Uhr: Anatevka

Samstag, 23. Jan 2021, 16 Uhr: Die verkaufte Braut (Premiere)

Sonntag, 24. Jan 2021, 15 Uhr: Madama Butterfly (Premiere)

Montag, 25. Jan 2021, 18 Uhr, Spiegelfoyer: Kammerkonzert “Japanische Frühlingsblüten“

Freitag, 29. Jan 2021, 16.30 Uhr: Die verkaufte Braut

Samstag, 30. Jan 2021, 16 Uhr: Madama Butterfly

Sonntag, 31. Jan 2021, 15 Uhr: Die Passagierin

 

Bitte beachten Sie: Da die oben genannten Termine auch Abonnementvorstellungen beinhalten, startet der freie Ticketverkauf voraussichtlich am 10. Jan 2021.

 

Das Team der Oper Graz freut sich auf Ihren Besuch!  

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22.12.2020

Radujte se narodi

Neven Crnic singt das kroatische Weihnachtslied „Radujte se narodi“. 

Der dritte Weihnachtsgruß aus unserem Spiegelfoyer stammt aus Kroatien: Neven Crnic singt das Lied „Radujte se narodi“, begleitet von Tetyana Dranchuk am Klavier.

 

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22.12.2020

Advent in der Oper – das Weihnachtskonzert der Oper Graz 

Das Weihnachtskonzert der Oper Graz ist am 25. Dezember ab 20.04 Uhr auf ORF Radio Steiermark zu hören. 

Das Weihnachtskonzert der Oper Graz unter der musikalischen Leitung von Marius Burkert wird am 25. Dezember ab 20.04 Uhr auf ORF Radio Steiermark zu hören sein und Sie musikalisch auf eine weihnachtliche Reise mitnehmen. Mario Lerchenberger und Mareike Jankowski singen Lieder aus Schweden, Großbritannien und Frankreich und die Grazer Philharmoniker präsentieren große symphonische Orchestermusik. Dazwischen bezaubern die jungen Künstlerinnen und Künstler der Singschul‘ unter der Leitung ihrer langjährigen Chordirektorin Andrea Fournier.

 

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21.12.2020

Klaviermusik in einer langen Winternacht

Zur Wintersonnenwende hat auf der nördlichen Hemisphäre die Sonne die geringste Mittagshöhe, sodass am 21. Dezember 2020 der kürzeste Tag des Jahres ist. Zeit genug, einer besonderen Musikgattung zu lauschen: dem Nocturne. 

Zur Wintersonnenwende hat auf der nördlichen Hemisphäre die Sonne die geringste Mittagshöhe, sodass am 21. Dezember 2020 der kürzeste Tag des Jahres ist. Zeit genug also für Dramaturg Bernd Krispin, zumal die Theater so geschlossen sind wie die Konzertsäle, in diesen langen Nachtstunden einer besonderen Musikgattung zu lauschen: dem Nocturne. Gibt es in den barocken Anfängen der Gattung noch Überschneidungen mit der Serenade, so verschiebt sich in der Romantik die ideale Aufführungszeit in die Nachtstunden, und als Charakterstück für Klavier erhält das Nocturne seine Bekanntheit.

 

An erster Stelle der bis in die zeitgenössische Musik reichenden Entwicklung steht der irische Komponist John Field, dessen einsätzige Stücke durch die ruhig dahinfließende Melodie in der rechten Hand, begleitet von zerlegten Akkorden in der linken, den empfindsamen Hörer auch heute noch bezaubern. So macht den Anfang unserer nächtlichen Klavierreise John Fields Nocturne N° 1 in Es-Dur, H 24, aus dem Jahre 1812:

https://www.youtube.com/watch?v=T-M-kQ4AJls

 

Mag so manch hoffnungsvoller Klaviernachwuchs an Carl Czernys Etüden verzweifelt sein und dessen Namen in unguter Erinnerung haben – gerecht wird man ihm damit nicht, denn auch er wusste einschmeichelnde Nocturnes zu komponieren, wie beispielsweise sein op. 368 / N° 4:

https://www.youtube.com/watch?v=XyfwpUhD-Ug

 

Wenn es einen Namen gibt, der quasi gleichzusetzen ist mit dem Nocturne, dann ist dies gewiss Frédéric Chopin, der in seinen Klavierstücken spieltechnische Brillanz mit empfindsamer Ausdruckskraft vereint. Er soll – traut man zeitgenössischen Berichten – durch den Vortrag seiner eigenen Kompositionen das Publikum in Verzückung geraten haben lassen. Ein idealer Interpret der Chopinschen Nocturnes war gewiss der chilenische Pianist Claudio Arrau, hier zu hören mit dem Nocturne in b-Moll, op. 9/ N° 1:

https://www.youtube.com/watch?v=JLIUUubJf_I

 

Der hohe pianistische Anspruch, den Chopin dem Interpreten abverlangt, forderte Alexander Skrjabin in überhohem Maße heraus, sodass er verletzungsbedingt die rechte Hand schonen musste. War der Pianist Skrjabin zeitweilig auch eingeschränkt, so hat der Komponist Skrjabin die Phase der Rekonvaleszenz genutzt, um als sein opus 9 Prélude und Nocturne für die linke Hand zu komponieren. Grigori Sokolov macht vergessen, dass nur eine Hand spielt:

https://www.youtube.com/watch?v=R7A7lgKI3x8

 

Ideal geeignet für so manch lange Winternacht Skandinaviens, ganz sicher aber für die längste Nacht des Jahres ist Edvard Griegs Notturno op. 54 / N° 4, das der norwegische Pianist Leif Ove Andsnes auf Griegs eigenem Flügel spielt:

https://www.youtube.com/watch?v=YTVSQUfKjAk

 

 

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21.12.2020

El cant dels ocells 

Sängerin Anna Brull verzaubert heute mit einem Volks- und Weihnachtslied aus ihrer Heimat Katalonien. 

Sängerin Anna Brull verzaubert heute mit einem Volks- und Weihnachtslied aus ihrer Heimat Katalonien: „El cant dels ocells“ („Der Gesang der Vögel“). In diesem Lied wird die Geburt Christi von zahlreichen Vogelarten gefeiert. Am Klavier: Tetyana Dranchuk.

 

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21.12.2020

Erleben Sie hier das Neujahrskonzert im Livestream 

Verfolgen Sie hier das Neujahrskonzert der Grazer Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Roland Kluttig im kostenlosen Livestream am 1. Jänner 2021 ab 20 Uhr.  

Verfolgen Sie hier das Neujahrskonzert der Grazer Philharmoniker unter der musikalischen Leitung von Chefdirigent Roland Kluttig im kostenlosen Livestream! Dabei ist das Motto „La Dolce Vita“ Programm: Von Tschaikowskis „Capriccio italien“, Ponchiellis „Tanz der Stunden“ und dem berühmten „Intermezzo“ aus Mascagnis Oper „Cavalleria Rusticana“ bis hin zu verschmitzter Opernmusik für Flöte und Oboe nach Gioachino Rossini ist alles vertreten. Für besonderes Italien-Feeling sorgen die Filmmusiken von Nino Rota aus Klassikern wie „La Dolce Vita“ und „Der Pate“ sowie der junge, in Italien ausgebildete Tenor Piotr Buszewksi. Er singt in italienischen Canzoni von Jugendträumen, von Liebesliedern, die die „Mamma“ verboten hat und von der Sonne und dem Wein Neapels.

 

 

 
Neujahrskonzert „La Dolce Vita“
Musikalische Leitung: Roland Kluttig
Gesang: Piotr Buszewski
Flöte: Vanessa Latzko, Oboe: Kamen Nikolov
Grazer Philharmoniker
Freitag, 1. Jänner 2021, Livestream ab 20 Uhr

 

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19.12.2020

„Weihnachten in Polen“ von Albert Memeti

Sänger Albert Memeti nimmt uns in seinen Schilderungen an die reich gedeckte Weihnachtstafel in seiner Heimat Polen mit. 

Sänger Albert Memeti nimmt uns in seinen Schilderungen an die reich gedeckte Weihnachtstafel in seiner Heimat Polen mit.

 

„Nach der Weihnachtstradition in Polen beginnt das Abendessen am Heiligen Abend mit dem ‚ersten Stern am Himmel‘, dem Abendstern. Es ist ein symbolischer Hinweis auf den Stern von Bethlehem, der die Geburt Jesu ankündigt und von den Heiligen Drei Königen auf der Ostseite des Himmels gesehen wurde. Das Abendessen beginnt mit dem Gebet und der Lesung aus dem Lukasevangelium über die Geburt Jesu. Dann brechen alle Anwesenden eine Oblate aus der Hand des anderen und sprechen gegenseitige Weihnachtswünsche aus. Der Brauch, eine Weihnachtsoblate zu zerbrechen, ist außerhalb Polens und Litauens unbekannt. Am Heiligen Abend gibt es immer einen zusätzlichen Platz für einen unangekündigten Gast, und dieser Brauch wurde im 19. Jahrhundert populär. Die Weihnachtstradition, dem Wanderer Unterkunft und Essen zu gewähren, ist ein Überbleibsel slawischer Überzeugungen, bei denen der unberührte Teil des Essens den Geistern der Ahnen überlassen wurde.
Eines der wichtigsten Elemente des Abendessens am Heiligen Abend ist die Tradition, zwölf Gerichte zuzubereiten, die sogenannte ‚Wigilia‘. Diese können jedoch je nach Region unterschiedlich sein. Die Grundgerichte sind normalerweise roter Borschtsch aus hausgemachtem Rote-Bete-Sauerteig, Hering (auf verschiedene Arten zubereitet), Karpfen, Heiligabendkohl (manchmal mit Erbsen zubereitet), getrocknetes Obst, Knödel mit Kohl und Pilzen, Pilzsuppe und Kutia. Oft enthalten die zwölf Gerichte an Heiligabend auch Kuchen, inkl. Lebkuchen und Mohnkuchen.
Viele Gerichte haben auch ihre eigene Symbolik. Während des Abendessens an Heiligabend wird Fisch anstelle von Fleisch serviert, was Jesus und die Wiedergeburt symbolisiert. Getrocknetes Obst taucht aus einem Grund auch in Heiligabendgerichten auf: Birnen sollten für Langlebigkeit sorgen, Äpfel gaben Liebe und Gesundheit und getrocknete Pflaumen wehrten böse Mächte ab. Nach dem Volksglauben brachte Mohn Wohlstand, weshalb es die Zutat einiger Gerichte ist. Lebkuchen symbolisiert ebenfalls Wohlstand und war mit einem höheren sozialen Status verbunden. Brot wiederum ist ein Symbol für neues Leben und Wohlstand.“

 

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18.12.2020

Klassik meets Pop: „Everything’s gonna be alright”

Am letzten Freitag vor Weihnachten wenden wir uns eher zarten Tönen zu, wenn es heißt: Sweetbox meets Bach.

Am letzten Freitag vor Weihnachten wenden wir uns eher zarten Tönen zu, wenn es heißt: Sweetbox meets Bach.

 

Der Song „Everything’s gonna be alright“ aus dem Jahre 1997 basiert auf dem Satz „Air” von Johann Sebastian Bachs Orchester Suite No. 3 und vermittelt pure Zuversicht: der perfekte Song also für den Ausklang eines turbulenten Jahres.

https://www.youtube.com/watch?v=rzTT5M8zBu4

 

In Österreich kam der Song unter die Top 5 der Charts und seine Message hört man sicher besonders gerne zu dem Bio-Gewürz-Früchtetee „Lebkuchen“ oder zu einem „Wodka Zimt Rosso“, der mit viel Zitronen- und Orangensaft auch richtig gut eine Erkältung vorbeugt. Also: viel Trinken!

Und hier das Original zum Reinhören: https://www.youtube.com/watch?v=rrVDATvUitA

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18.12.2020

„Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ 

Ein erster Weihnachtsgruß aus der Oper Graz, gesungen von Mario Lerchenberger und begleitet von Tetyana Dranchuk am Klavier. 

Sänger Mario Lerchenberger und Pianistin Tetyana Dranchuk senden einen ersten Weihnachtsgruß aus der Oper Graz: „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ von Robert Stolz. 

 

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Nicht verpassen: Mario Lerchenberger ist auch am 25. Dezember 2020 ab 20.04 Uhr im Konzert „Advent in der Oper“ auf ORF Radio Steiermark zu hören. 

 

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17.12.2020

„Weihnachten in Katalonien“ von Anna Brull

Das internationale Ensemble der Oper Graz bringt auch viele unterschiedliche Traditionen an unser Haus mit. Sängerin Anna Brull hat uns von den spannenden Weihnachtsbräuchen in ihrer Heimat Katalonien erzählt.

Das internationale Ensemble der Oper Graz bringt auch viele unterschiedliche Traditionen an unser Haus mit. Sängerin Anna Brull hat uns von den spannenden Weihnachtsbräuchen in ihrer Heimat Katalonien erzählt.

 

„Tió de Nadal“ oder „Caga Tió“

„Die Kinder in Katalonien basteln in der Schule oder zu Hause einen ‚Caga Tió‘ aus einem Stück Holz. Sie malen ihm ein Gesicht auf und decken ihn zu – ihre Aufgabe ist es, ihn täglich mit Mandarinen- und Orangenresten zu füttern. Am Weihnachtstag schlagen ihn die Kinder mit einem Stock und singen ein Lied dazu, in dem sie ihn zur Ausscheidung von Süßigkeiten auffordern – je nachdem, wie gut er zuvor gefüttert wurde, gibt es mehr oder weniger Geschenke.“

 

Fira de Santa Llúcia

Neben der Kathedrale von Barcelona gibt es normalerweise den berühmten Weihnachtsmarkt ‚Fira de Santa Llúcia‘, wo man traditionellerweise Krippenfiguren kauft. Unsere Weihnachtskrippen sind aber so gestaltet als ob sie ein Playmobildorf wären, es gibt auch Figuren von Politikern und anderen berühmten Menschen und Figuren, wie etwa Darth Vader. Und es gibt eine besondere Krippenfigur, die normalerweise hinter der Krippe steht: Sie heißt ‚Caganer‘ und ist ein Mann, der die Hosen herunterlässt um sich zu erleichtern.“

 

Außerdem gehen die Kinder in Katalonien am 24. Dezember von Haus zu Haus, singen Weihnachtslieder und bekommen Süßigkeiten. Ich habe auch immer mitgemacht und die Flöte gespielt – wir bekamen aber immer ein bisschen mehr als die anderen, weil wir eine sehr musikalische Gruppe waren!“  

 

Mehr zum Thema

Tió de Nadal: https://www.youtube.com/watch?v=LnMsXLY4-CU

Caganer: https://www.youtube.com/watch?v=uX_IUz9UC3k

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15.12.2020

„5 Minuten Klassik“ von Thomas Essl

Sänger Thomas Essl empfiehlt einem/einer imaginären ZuhörerIn zwei Musikstücke, die für ihn seit jeher richtungsweisend waren.  

Sänger Thomas Essl empfiehlt einem/einer imaginären ZuhörerIn zwei Musikstücke, die für ihn seit jeher richtungsweisend waren:  

 

„Es fällt mir wahnsinnig schwer, mich für ein Stück zu entscheiden, also würde ich in den 5 Minuten zwei Stücke anspielen. Zuerst einen Ausschnitt aus dem ersten Satz der 5. Symphonie von Ludwig van Beethoven. Durch dieses Stück bin ich als Kind zur Musik gekommen. Ich habe es auf einer LP meiner Mutter entdeckt. Wenn ich mich richtig erinnere, war es das Chicago Symphony Orchestra unter Rafael Kubelik. Ich weiß bis heute nicht, was meine Beweggründe dafür waren, diese Platte aufzulegen, auf jeden Fall hat mich das völlig überwältigt. Ab diesem Moment wollte ich Musiker werden. Als zweiten Ausschnitt würde ich den Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“ aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach spielen. Am besten die Live-Aufnahme von Nikolaus Harnoncourt von 2007, bei der ich das Glück hatte, selbst im Publikum sitzen zu dürfen. Ist mein fiktiver Zuhörer dann völlig begeistert, würde ich ihm, als weiterführende Hörempfehlung, die Winterreise von Franz Schubert mit auf den Weg geben. Am besten die Aufnahme mit Dietrich Fischer-Dieskau und Alfred Brendel.“

 

Zum Nachhören:

https://www.youtube.com/watch?v=fkaPjZSghzc 

https://www.youtube.com/watch?v=SZEWtwpN9B8

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13.12.2020

Die Singschul‘ im Advent

Der Kinder- und Jugendchor der Oper Graz, die Singschul‘, hat unter der Leitung  von Andrea Fournier eine vorweihnachtliche Aufnahme veröffentlicht.

Der Kinder- und Jugendchor der Oper Graz, die Singschul‘, hat unter der Leitung  von Andrea Fournier eine vorweihnachtliche Aufnahme veröffentlicht.

 

Viel Freude beim Zuhören!

 

Sing Noel:

https://youtu.be/99Bx00RAlME

 

 

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