Musical

My Fair Lady

Frederick Loewe

Musical nach George Bernard Shaws „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pascal, Buch von Alan Jay Lerner, deutsch von Robert Gilbert

Empfohlen ab 10 Jahren.


Content

Was den renommierten Sprachforscher Henry Higgins auf dem Marktplatz vor der Oper abstößt, zieht ihn gleichermaßen unwiderstehlich an: der derbe Dialekt des Blumenmädchens Eliza Doolittle. So wettet er mit Oberst Pickering, aus dem ungehobelten Mädchen eine vornehme Dame machen zu können, die selbst auf dem Diplomatenball reüssieren könne. Und da auch Eliza ehrgeizige Träume verfolgt und gerne einen eigenen Blumenladen führen möchte, unterwirft sie sich den unmenschlichen Lehrmethoden des Professors, bis in sprachlicher Perfektion „Spaniens Blüten blüh’n“. Beim „Probegalopp“ in Ascot fällt Eliza zurück in ihre alten Sprachmuster, doch den Auftritt auf dem Diplomatenball besteht sie mit Bravour. Wenngleich auch Higgins als Wissenschafter triumphiert, droht er als Mensch zu versagen, weil er sich nicht eingestehen will, dass er, der überzeugte Junggeselle, sich in Eliza verliebt hat. Seit 2008 hat Michael Schilhan, der Intendant des Next Liberty Kinder- und Jugendtheaters und erfolgreicher Regisseur, mit seiner unbeschwerten Inszenierung von „My Fair Lady“ das Publikum begeistert. Garant für den konstanten Erfolg ist Publikumsliebling Sieglinde Feldhofer, die es auch in der aktuellen Aufführungsserie schafft, den Bogen von unverblümter Direktheit zu wahrer Herzensgröße zu spannen.

 

 

Pressestimmen

„Eine sensationelle Eliza! Siglinde Feldhofer hielt nicht nur das Versprechen, das mich bewogen hatte, diese Aufführung zu besuchen, sondern übertraf alle Erwartungen. […] Diese Künstlerin ist ein Gesamtkunstwerk.“ (Der neue Merker)

 

„Diese junge Steirerin ist ein unglaubliches Bühnentalent. Dazu hat sie noch eine Stimme, die sich zwar Sopran nennt, aber genau so Mezzo-Register wie in (weiblichen) Counter-Regionen daheim ist. Diese topsicher beherrschte Stimme taugt für Prosa ebenso wie für Musical-Gesang und belkanteske Soubretten- und lyrisch-dramatische Rollen.“ (Der neue Merker)

 

„Die Inszenierung von Michael Schilhan aus dem Jahr 2008 […] in den schnell verwandelbaren Bühnenbildern von Mignon Ritter und mit zwischen klassisch und modern variierenden Kostümen von Michaela Mayer-Michnay, funktioniert klaglos und sehr unterhaltsam.“
(Der neue Merker)

 

[…] „und der junge Dirigent und Korrepetitor des Hauses Markus Merkel, leitet das Grazer Philharmonische Orchester und das musikalische Bühnengeschehen mit Verve und Umsicht mehr als verlässlich.“
(Der neue Merker)

 

„Das gesamte Grazer Ensemble versteht es, den Unterhaltungswert dieses geistvoll-amüsanten Stücks […] hochzuschrauben und zugleich das Publikum eindringlich darüber zu belehren, dass ein gutes Zusammenleben zwischen Menschen nur möglich ist, wo die Individualität des anderen respektiert wird.“
(Der neue Merker)

Wissenswertes rund um die Produktion

Vorstellungen

Derzeit keine