Rotkäppchen
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Ballettproduktionen und Kinder & Jugend

Rotkäppchen

Ballett von Sascha Pieper zur Musik von Dominic Faricier
Für Kinder ab 5 Jahren

 

Nach dem Märchen der Brüder Grimm

 

 


Content

„Es war einmal“: So beginnen nicht nur die meisten Märchen, so begrüßt in der getanzten Version des „Rotkäppchens“ die Großmutter auch das Publikum. In erzählender Form, die in jedem das Kind erweckt und Bekanntes durch andere Augen und Sinne neu erlebbar macht, folgt diese Ballettproduktion dem vertrauten Märchenpfad. Rotkäppchen erlebt abseits des Weges im dunklen Wald allerlei Schönes und Gefährliches. Wenn das Rotkäppchen seiner Großmutter einen selbst gepflückten Blumenstrauß schenkt, darf natürlich auch der Wolf nicht fehlen. Und wenn es sich zur Großmutter ans Bett setzt, wundert es sich nicht nur über deren große Ohren … Aber keine Sorge: Nicht nur im Märchen, sondern auch im Ballett siegt am Ende das Gute über das Böse. Und wenn sie nicht gestorben sind, so tanzen sie noch heute …

 

Den erwachsenen „Kindern“ empfehlen wir als unbedingte Ergänzung dazu „Der Wolf“. Denn wenn der Wolf sein wahres Gesicht zeigt, erlebt man dieses Märchen gleich und doch ganz anders. Die Kinder sollten dann aber wirklich zu Hause bleiben …

 

 

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Besetzung

Pressestimmen

„Der Wolf“ nennt sich das bestrickende Ballettstück der Londoner Choreografin Morgann Runacre-Temple, das am Donnerstag auf der Studiobühne der Grazer Oper uraufgeführt wurde. Das Werk wird quasi gleichzeitig und in Korrespondenz mit einer Kinderversion desselben Stoffs gezeigt: Tags davor hatte am selben Ort Sascha Piepers Tanzstück „Das Rotkäppchen“ für Publikum ab fünf Jahren Premiere; eine kindgerechte Erzählung, die ohne große Umschweife der bekannten Grimm-Version folgt. […] Kinsun Chan hat ein für beide Versionen fast identisches Bühnenbild gebaut, das in der Version für den Nachwuchs auch als Wohnzimmer für die erzählende Großmutter herhält. Florian Stohr hat als trinklustige Oma und charmante Conferenciere den richtigen Schmäh für ein kindliches Publikum parat, das in Sascha Piepers Version ein bildhaftes, pointenreiches Stück vorgesetzt bekommt, das sowohl tiefschürfende Symbolik als auch die allzu schaurigen Märchendetails ausspart und auf der Erzählebene sowohl sprachlich als auch tänzerisch konsequent im Grimmschen Rahmen bleibt – bis hin zum tapferen Jäger, der sich zwar ein bisschen fürchtet, aber dann wie immer schon Rotkäppchen und Großmutter rettet […]  (Ute Baumhackl, Kleine Zeitung)

 

„[…] Und schon sind wir mittendrin in Rotkäppchens Abenteuern in dunklen Wald, den Choreograf Sascha Pieper in Form von Waldwesen zum Leben erwachen lässt. Ganz generell hat die Natur in seiner Version nichts bedrohliches – zumindest für Rotkäppchen (Stephanie Carpio), das nicht einmal Angst vor dem Pas des Deux mit dem Wolf (Frederico Oliveira) zu haben scheint – auch wenn ihr und ihrer Großmutter das Probleme bringt. Die humorvolle und abenteuerliche Fährte, die Komponist Dominic Faricier mit seinem „Rotkäppchen“ legt, nehmen Pieper und Kinsun Chan (Kostüme und Bühne) auf. Hier geht es nicht darum, einen Klassiker zu modernisieren, sondern ihn mit bissigen Wortspielen und Bezügen zu Umweltdebatten zu vergegenwärtigen.“ (Christoph Hartner, Kronen Zeitung)

 

 

 

 

 

 

 

Wissenswertes rund um die Produktion