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Oper Graz präsentiert die Spielzeit 2026/27: O wie offen!

Unter dem Motto »O wie offen!«  präsentierten Intendant Ulrich Lenz, Chefdramaturgin Katharina John, Ballettdirektor Dirk Elwert und Chefdirigent Vassilis Christopoulos am Montag, dem 11. Mai 2026, im Café Stolz die neue Spielzeit 2026/27 der Oper Graz.

Mit einem abwechslungsreichen Programm setzt Intendant Ulrich Lenz erneut auf eine kraftvolle Mischung aus Vertrautem und Unerwartetem.

Ein Monster in Monster’s Paradise, der Teufel in La Damnation de Faust, der antike Flugpionier in Ikarus, das legendäre Ausflugslokal in Im Weißen Rössl, das berühmteste Liebespaar der Theatergeschichte in Romeo und Julia sowie sogar zwei komplette Fußballmannschaften in Perfect Match werden auf den Bühnen der Oper Graz zu erleben sein. Der vollständige Spielplan ist auf der Website der Oper Graz abrufbar: Oper Graz

Auch das Ballett Graz setzt seinen erfolgreichen Weg konsequent fort. Unter der Leitung von Dirk Elwert soll der bereits etablierte Dialog mit dem Publikum weiter vertieft werden. »Als gemeinsamen, offenen und lebendigen Raum der Begegnung und Bewegung. Einen Raum, in dem Tanz nicht nur gezeigt, sondern gemeinsam erlebt und immer wieder neu entdeckt wird. Darin liegt für mich die Zukunft des Ballett Graz«, so Elwert.

Chefdirigent Vassilis Christopoulos blickt auf nahezu drei erfolgreiche Saisonen mit den Grazer Philharmonikern zurück und kündigt für die kommende Saison große symphonische Höhepunkte an: »Gemeinsam mit dem Opernchor und herausragenden Solistinnen und Solisten werden wir monumentale Werke präsentieren – auf unserer Bühne wie im Musikverein Graz: von Beethovens Neunter bis zu Mahlers Dritter, von der Frühlingssymphonie bis zur Fantastique

Für die musikalische Umrahmung der Pressekonferenz sorgten Opernstudio-Leiter Günter Fruhmann sowie die Opernstudio-Mitglieder Leah Bedenko und Jianwei Liu. Mit Kostproben aus La Bohème und Im Weißen Rössl gaben sie einen stimmungsvollen Vorgeschmack auf die kommende Saison.

Der Vorverkauf startet am 2. Juni!

»In den 1890er‑Jahren finanzierte die Steiermärkische Sparkasse den Bau des Grazer Opernhauses und machte es der Stadt nach der Fertigstellung 1899 zum Geschenk. Mehr als 125 Jahre später blicken wir mit großer Freude darauf, dass die Steiermärkische Verwaltungssparkasse diese besondere Verbindung aufrechterhält. Denn: Eine lebendige Gesellschaft braucht eine starke Kulturlandschaft, die uns neue Perspektiven öffnet, inspiriert und Orientierung gibt. Diese Überzeugung teilen wir mit Intendant Ulrich Lenz und seinem Team, die auch in der Saison 2026/27 für außergewöhnliche Opernerlebnisse und wertvolle kulturelle Impulse sorgen werden.«

Georg Bucher
Vorstandsvorsitzender der Steiermärkischen Bank und Sparkassen AG

© Reithofer Media


Impressionen von der Spielplan-Pressekonferenz